Neues Leben in alten Mauern

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Ab 1660 war die Zeit der großen Wallfahrten und Prozessionen von Linz nach Margarethen zur Maria-Thal-Kapelle und - besonders in der Fastenzeit - zum Kreuzweg und zur Kalvarienbergkirche.

Die Seelsorge am Kalvarienberg wurde von den Jesuiten und der Stadtpfarre betrieben, bis 1898 die Franziskaner in das neu errichtete Kloster (jetzt Pfarrhaus) einzogen. 1924 kam Professor Alois Hartl, der Verfasser unserer Chronik, als Seelsorger nach Margarethen. Von 1937 bis 1975 hat der Orden der Trinitarier die Seelsorge übernommen. Seit 1976 wirkt Prälat Josef Mayr in St. Margarethen.

Seit 1942 ist St. Margarethen Expositur der Stadtpfarre und erst seit 1980 selbstständige Pfarre. Das Pfarrgebiet erstreckt sich an der Donau vom Urlaubsstein bis zum Anschlussturm, dem Margarethenweg entlang vom Pfarrhof bis zum Jägermayerhof und über das ganze Zaubertal bis Friesenegg. Die südliche Grenze bildet die sogenannte „Turmlinie“, die Talsenke, die vom Dreizehner Turm bis zum Sonnenhof reicht.

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